11FREUNDE-Aktuell

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15.06.2017 / 11.35 Uhr

Genervt von Transferspekulationen: Schmadtke ermahnt Torjäger Modeste

Köln - Die immer neuen Transferspekulationen um Torjäger Anthony Modeste (29) gehen Manager Jörg Schmadtke vom Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln allmählich auf die Nerven. "Man sollte nicht pokern, wenn man nur eine Sieben oder Acht auf der Hand hat. Man sollte vorsichtig sein, dass man sein Blatt nicht überreizt", sagte der 53-Jährige dem Kölner Stadt-Anzeiger.
Schmadtke betonte im Express: "Wenn ein Spieler, der bis 2021 Vertrag hat und keine Ausstiegsklausel besitzt, meint, es besteht Redebedarf, dann ist es an ihm, sich zu melden. Sonst verkehren wir hier die Welt. Nach meiner Einschätzung ist die Situation eindeutig."
Der chinesische Erstligist Tianjin Quanjian hat offenbar einen neuen Anlauf gestartet, Modeste zu verpflichten. Nach Informationen der Bild-Zeitung soll der 29-Jährige per annum 10 Millionen Euro netto verdienen. Als Ablösesumme sind 30 Millionen Euro für den FC-Angreifer im Gespräch. Modeste soll einen Mehrjahresvertrag erhalten, laut Schmadtke liegt allerdings keine offizielle Anfrage vor.
Schmadtke ermahnte den französischen Torjäger: "Tony muss aufpassen, dass er das Spielchen nicht übertreibt. Sonst erscheinen seine 25 Tore irgendwann auch in einem anderen Licht. Er hat seinen Job gemacht, und er wurde dafür sehr gut bezahlt."
In der Winterpause war der Stürmer schon einmal von Tianjin Quanjian umworben worden. Dabei waren als Ablösesumme sogar 40 oder 50 Millionen Euro im Gespräch gewesen. Mit 25 Saisontoren war Modeste in der abgelaufenen Saison bester Kölner Bundesliga-Schütze seit mehr als 30 Jahren, er ist der Hauptgrund für Rang fünf in der Abschlusstabelle.

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07.06.2017 / 23.30 Uhr

Debütanten der Löw-Ära: Sechs Spieler feiern Premiere gegen Dänemark

Kopenhagen - In Kopenhagen absolvierten beim 1:1 gegen Dänemark sechs weitere Spieler ihr Debüt im Trikot von Fußball-Weltmeister Deutschland. Damit steigt die Zahl der Debütanten in der Ära von Bundestrainer Joachim Löw auf 93. 
In seinen bislang 146 Spielen als verantwortlicher Coach auf der Bank setzte Löw seit August 2006 insgesamt 118 Profis ein.

Die bisherigen Debütanten in der Ära Joachim Löw:
Manuel Friedrich (FSV Mainz)
Malik Fathi (Hertha BSC)
Clemens Fritz (Werder Bremen)
Piotr Trochowski (Hamburger SV)
Jan Schlaudraff (Alemannia Aachen)
Alexander Madlung (VfL Wolfsburg)
Mario Gomez (VfB Stuttgart)
Robert Enke (Hannover 96, verstorben 10.11.2009)
Roberto Hilbert (VfB Stuttgart)
Simon Rolfes (Bayer Leverkusen)
Stefan Kießling (Bayer Leverkusen)
Gonzalo Castro (Bayer Leverkusen)
Patrick Helmes (1. FC Köln)
Christian Pander (Schalke 04)
Heiko Westermann (Schalke 04)
Jermaine Jones (Schalke 04)
Marko Marin (Borussia Mönchengladbach)
Serdar Tasci (VfB Stuttgart)
René Adler (Bayer Leverkusen)
Tim Wiese (Werder Bremen)
Marvin Compper (1899 Hoffenheim)
Marcel Schäfer (VfL Wolfsburg)
Andreas Beck (1899 Hoffenheim)
Mesut Özil (Werder Bremen)
Christian Gentner (VfL Wolfsburg)
Cacau (VfB Stuttgart)
Manuel Neuer (Schalke 04)
Tobias Weis (1899 Hoffenheim)
Christian Träsch (VfB Stuttgart)
Sami Khedira (VfB Stuttgart)
Jérome Boateng (Hamburger SV)
Aaron Hunt (Werder Bremen)
Thomas Müller (Bayern München)
Toni Kroos (Bayer Leverkusen)
Dennis Aogo (Hamburger SV)
Mats Hummels (Borussia Dortmund)
Kevin Großkreutz (Borussia Dortmund)
Stefan Reinartz (Bayer Leverkusen)
Holger Badstuber (Bayern München)
Sascha Riether (VfL Wolfsburg)
Marcel Schmelzer (Borussia Dortmund)
Mario Götze (Borussia Dortmund)
Lewis Holtby (FSV Mainz)
André Schürrle (FSV Mainz)
Sven Bender (Borussia Dortmund)
Benedikt Höwedes (Schalke 04)
Lars Bender (Bayer Leverkusen)
Marco Reus (Borussia Mönchengladbach)
Ilkay Gündogan (Borussia Dortmund)
Ron-Robert Zieler (Hannover 96)
Marc-Andre ter Stegen (Borussia Mönchengladbach)
Julian Draxler (Schalke 04)
Roman Neustädter (Schalke 04)
Sidney Sam (Bayer Leverkusen)
Max Kruse (SC Freiburg)
Philipp Wollscheid (Bayer Leverkusen)
Nicolai Müller (FSV Mainz)
Roman Weidenfeller (Borussia Dortmund)
Matthias Ginter (SC Freiburg)
Kevin Volland (1899 Hoffenheim)
Sebastian Rudy (1899 Hoffenheim)
Christoph Kramer (Borussia Mönchengladbach)
Antonio Rüdiger (VfB Stuttgart)
Max Meyer (Schalke 04)
Leon Goretzka (Schalke 04)
Skhodran Mustafi (Sampdoria Genua)
Oliver Sorg (SC Freiburg)
Andre Hahn (FC Augsburg)
Sebastian Jung (Eintracht Frankfurt)
Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg)
Christian Günter (SC Freiburg)
Erik Durm (Borussia Dortmund)
Karim Bellarabi (Bayer Leverkusen)
Jonas Hector (1. FC Köln)
Patrick Herrmann (Borussia Mönchengladbach)
Emre Can (FC Liverpool)
Leroy Sané (Schalke 04)
Jonathan Tah (Bayer Leverkusen)
Bernd Leno (Bayer Leverkusen)
Joshua Kimmich (Bayern München)
Julian Weigl (Borussia Dortmund)
Julian Brandt (Bayer Leverkusen)
Niklas Süle (1899 Hoffenheim)
Benjamin Henrichs (Bayer Leverkusen)
Serge Gnabry (Werder Bremen)
Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg)
Timo Werner (RB Leipzig)
Kevin Trapp (Paris St. Germain)
Sandro Wagner (1899 Hoffenheim)
Lars Stindl (Borussia Mönchengladbach)
Amin Younes (Ajax Amsterdam)
Kerem Demirbay (1899 Hoffenheim)
Marvin Plattenhardt (Hertha BSC)

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07.06.2017 / 06.20 Uhr

U21 ohne Baumgartl und Anton zur EM

Grassau - Ohne Timo Baumgartl (VfB Stuttgart) und Waldemar Anton (Hannover 96) reist die deutsche U21-Nationalmannschaft in der kommenden Woche zur EM nach Polen (16. bis 30. Juni). DFB-Trainer Stefan Kuntz strich das Duo am Dienstag aus seinem Kader, der zu Beginn der Vorbereitung 25 Spieler umfasst hatte. Für die EM darf Kuntz nur 23 Spieler melden. Derzeit bereitet sich das Team in Grassau auf die Endrunde vor.
"Die Entscheidung ist uns im Trainerteam sehr schwer gefallen. Ich habe der Mannschaft gesagt, dass es eine Auszeichnung ist, dass zwei so gute Spieler nicht mitfahren können", sagte Kuntz.
Angeführt wird der endgültige Kader von Serge Gnabry, Max Meyer und Jonathan Tah, die alle bereits Erfahrung in der A-Nationalmannschaft gesammelt haben.
Der DFB-Nachwuchs trifft in der Vorrunde in der Gruppe C auf Tschechien, Dänemark und Italien. Nur der Gruppensieger zieht sicher ins Halbfinale ein. - Das deutsche Aufgebot für die U21-EM:
Tor: Jannik Huth (FSV Mainz 05), Julian Pollerbeck (1. FC Kaiserslautern), Marvin Schwäbe (Dynamo Dresden)
Abwehr: Yannick Gerhardt (VfL Wolfsburg), Gideon Jung (Hamburger SV), Thilo Kehrer (Schalke 04), Marc-Oliver Kempf (SC Freiburg), Lukas Klünter (1. FC Köln), Niklas Stark (Hertha BSC), Jonathan Tah (Bayer Leverkusen), Jeremy Toljan (1899 Hoffenheim), Mitchell Weiser (Hertha BSC)
Mittelfeld/Angriff: Nadiem Amiri (1899 Hoffenheim), Maximilian Arnold (VfL Wolfsburg), Mahmoud Dahoud (Borussia Mönchengladbach), Serge Gnabry (Werder Bremen), Janik Haberer (SC Freiburg), Dominik Kohr (FC Augsburg), Max Meyer (Schalke 04), Levin Öztunali (FSV Mainz 05), Maximilian Philipp (SC Freiburg), Felix Platte (Darmstadt 98), Davie Selke (RB Leipzig) 

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03.06.2017 / 06.55 Uhr

Nizza verweigert Freigabe: Favre-Wechsel nach Dortmund geplatzt

Dortmund - Der Wechsel von Wunschkandidat Lucien Favre zum Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund ist geplatzt. Der OGC Nizza verweigerte dem Schweizer endgültig die Freigabe. Die Entscheidung stehe fest und sei eindeutig, teilte Nizza in einer Erklärung auf der Vereins-Homepage am Freitagmittag mit.
Zuvor hatte bereits Favres Berater die gescheiterten Verhandlungen bestätigt. "Das Heft ist für diesen Sommer damit geschlossen", sagte Reza Fazeli der Sport Bild und stellte klar: "Lucien Favre hat dem BVB keine Absage erteilt. Fakt ist, dass Nizza keinesfalls mehr gesprächsbereit war. Das mussten wir akzeptieren. Warten wir ab, was in Zukunft passieren wird." Der Schweizer Blick hatte zuvor berichtet, dass der 59 Jahre alte ehemalige Coach von Hertha BSC und Borussia Mönchengladbach dem BVB eine Absage erteilt habe. 
Favre steht noch bis Juni 2019 beim französischen Erstligisten unter Vertrag. Der Klub hatte zuletzt Favres Freigabe verweigert, obwohl die Borussia angeblich bereit war, eine Ablösesumme für Favre zu zahlen. Die Rheinische Post hatte berichtet, dass der BVB bereit gewesen wäre, bis zu zehn Millionen Euro für Favre als Nachfolger von Thomas Tuchel auszugeben. "Das sportliche Interesse steht über dem finanziellen", teilte Nizza mit: "Lucien hat es verstanden und akzeptiert."
Außer Favre wurden zuletzt auch Paulo Sousa (AC Florenz), Peter Bosz (Ajax Amsterdam), Peter Stöger (1. FC Köln), David Wagner (Huddersfield Town) und Giovanni van Bronckhorst (Feyenoord Rotterdam) als Tuchel-Nachfolger gehandelt.
"Wichtig ist uns grundsätzlich immer, dass sich der Trainer komplett auf den BVB einlässt und mit uns gleichgerichtet die Strategie entwickelt. Wichtig ist uns auch, dass wir mit einer Sprache sprechen", hatte Sportdirektor Michael Zorc zuletzt im kicker-Interview das Anforderungsprofil beschrieben. 

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02.06.2017 / 18.05 Uhr

Schmadtke: Keine konkreten Angebote für Stürmer Modeste

Köln - Trainer Peter Stöger und Manager Jörg Schmadtke von Fußball-Bundesligist 1. FC Köln reagieren gelassen auf Wechselspekulationen um Top-Stürmer Anthony Modeste. "Es gibt nur einen Plan und der besagt, dass Tony einen langfristigen Vertrag bei uns hat, den wir erst vor einem Jahr verlängert haben", sagte Schmadtke der Bild: "Ein konkretes Angebot, womit ich mich beschäftigen müsste, gibt es dagegen nicht."
Auch Stöger geht davon aus, dass Modeste seinen Vertrag erfüllt. Wenn der Stürmer aber etwas habe, "was er glaubt, machen zu müssen, dann soll er das angehen und mit uns das Gespräch suchen", sagte Stöger dem Express: "Wir haben bisher alles, was wir verloren haben, kompensieren können." 
Gespräche habe es laut Schmadtke aber noch nicht gegeben. "Er bekommt sofort einen Termin, aber ich bin in dieser Sache ja nicht der aktive Part", sagte der 53-Jährige. 
Modeste wisse, dass es einen Zeitpunkt gibt, ab dem er keine Freigabe mehr bekommt. "Es gibt Zeiten, in denen man über alles reden kann. Und es gibt Zeiten, da ist es zu spät", sagte der ehemalige Torwart. 
Modeste steht bei den Kölnern, die sich in dieser Saison als Tabellenfünfter erstmals seit 25 Jahren wieder für den Europacup qualifiziert haben, noch bis 2021 unter Vertrag. Mit 25 Saisontoren war der Franzose erfolgreichster Kölner Bundesliga-Schütze seit mehr als 30 Jahren.
Im Winter hatte Schmadtke ein exorbitantes Angebot des chinesischen Klubs Tianjin Quanijan noch abgelehnt, dem Vernehmen nach wurden 50 Millionen Euro geboten. Angeblich sollen die Chinesen Modeste nun weiterhin ein Gehalt von 44 Millionen Euro für vier Jahre bieten.

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