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02.08.2018 / 17.50 Uhr

Veh: Kritik an der Nachwuchsarbeit in Deutschland

O-Töne 1 und 2 Armin Veh, Geschäftsführer Sport 1. FC Köln:- "Wir müssen im Jugendbereich wieder anders arbeiten. Das Ziel muss sein, vermehrt Spieler herauszubringen, die Eins-gegen-eins Situationen gewinnen und kreieren können."- "Man muss die jüngeren Spieler auch mal wieder dribbeln lassen. Wir passen nur noch und laufen ab, aber wir gewinnen vorne und hinten keine Zweikämpfe mehr."SID xjw ekWeitere Informationen:Köln, 02. August (SID) - Manager Armin Veh vom Zweitligisten 1. FC Köln hat sich in die Diskussion um die Nachwuchsarbeit im deutschen Fußball eingeschaltet und neue Leitlinien in der Ausbildung gefordert. "Wir passen nur noch und laufen ab, aber wir gewinnen vorne und hinten keine Zweikämpfe mehr", sagte Veh am Donnerstag in einem Sky-Talk zur 2. Bundesliga in Köln."Man muss die Zehn, Elf-, Zwölfjährigen auch mal dribbeln und hinten Zweikämpfe gewinnen lassen", führte der einstige Meistertrainer des VfB Stuttgart aus. Der Schlüssel im Offensivspiel sei, "vermehrt Spieler herauszubringen, die Eins-gegen-eins Situationen gewinnen und kreieren können", so Veh.Seine Kritik wollte er unabhängig vom Vorrundenaus der deutschen Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft in Russland verstanden wissen. Dennoch zeigte sich der 57-Jährige vom Auftreten des Titelverteidigers enttäuscht. "Ich habe keine Leidenschaft gesehen. Auf eine WM muss man heiß sein, geil sein. Mit mehr Leidenschaft wären wir wahrscheinlich auch irgendwann ausgeschieden, aber zumindest kann man das verlangen", erklärte Veh.SID mh us

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02.08.2018 / 13.50 Uhr

HSV-Sportchef Becker: "Strahlkraft in der 2. Liga noch extremer"

O-Töne 1-5 Ralf Becker, Sportvorstand Hamburger SV- "Ich finde, die zweite Liga ist eine wahnsinnig interessante Liga."- "Wir haben das Ziel, am Ende aufzusteigen."- "Der HSV war schon in der Bundesliga ein Verein mit einer gewissen Strahlkraft - und jetzt ist das noch extremer."- "Man hat schon in den letzten Wochen der Abstiegssaison so etwas wie eine Aufbruchstimmung gespürt."- "Am Freitag (gegen Kiel) müssen die Punkte hierbleiben."SID xam spWeitere Informationen:Hamburg (SID) Euphorie statt Dauertrauer, Zweitliga-Lust statt Bundesliga-Frust: 83 Tage nach dem so bitteren Abstieg brennt der Hamburger SV auf seine Mission direkter Wiederaufstieg. Und auch die sonst so kritischen Fans sehnen sich förmlich nach dem Neuanfang im Unterhaus: Über 7000 neue Vereinsmitglieder registrierten sich beim HSV, mehr als 26.000 Dauerkarten wurden abgesetzt, die erste Zweitliga-Partie der Vereinsgeschichte gegen Holstein Kiel am Freitagabend (20.30 Uhr/Sky) ist mit 57.000 Zuschauern schon lange ausverkauft. Der HSV ist plötzlich wieder sexy."Das ist schon etwas paradox", sagte der neue Sportchef Ralf Becker im SID-Interview und wertete die erstaunlich gute Stimmung rund um den ausgestorbenen Dino als Verpflichtung für die Zukunft: "Die Euphorie ist ein Vorschuss für uns: Jetzt müssen wir dieses Vertrauen auch rechtfertigen."Natürlich ist der HSV nicht nur gegen Kiel der Favorit, sondern zusammen mit dem 1. FC Köln auch auf den Aufstieg. Becker stellt sich auf die Rolle des Gejagten ein und warnt davor, Klubs wie Sandhausen, Regensburg und Co. zu unterschätzen. "Wir sind darauf vorbereitet, dass uns keiner etwas schenkt", sagte Becker, der als Manager maßgeblichen Anteil am Höhenflug der Kieler im Vorjahr hatte: "Wir werden immer alles abrufen müssen, um unsere Ergebnisse zu erzielen."Auch Trainer Christian Titz predigt seiner jungen Mannschaft Demut im Rennen um die Rückkehr auf die große Bühne. "Wir sind keine Mannschaft, die zum Abheben neigt", sagte der Mann, der dem HSV die Hoffnung auf eine Wende zum Guten zurückgegeben hat. "Als wir hier vor einigen Monaten angefangen haben, herrschte gefühlt eine Untergangsstimmung. Das ist nun umgekehrt der Fall", sagte Titz, der in der Bundesliga übernahm, als es schon zu spät war: "Mannschaft und Fans sind aufeinander zugegangen. Jeder spürt, dass die Zweite Liga eine echte Chance für einen Neuanfang ist."Und für diese Chance haben Titz und Becker den HSV ordentlich umgekrempelt. 14 Spieler, darunter prominente Namen wie Walace, Bobby Wood, Andre Hahn oder Nicolai Müller, haben die Hanseaten verlassen. Nun sollen unter anderem der schottische Verteidiger David Bates, Mittelfeldmann Christoph Moritz, die beiden Offensiv-Allrounder Khaled Narey und Jairo Samperio sowie Sturm-Juwel Manuel Wintzheimer und Rückkehrer Pierre-Michel Lasogga den Erfolg bringen. Zudem holte Titz zahlreiche Talente aus der eigenen Jugend zu den Profis, so das der HSV mit einem Schnitt von derzeit 22,9 Jahren den mit Abstand jüngsten Kader der 2. Liga hat. Allerdings hat nur Aufsteiger Magdeburg weniger Erfahrung im Unterhaus."Durch den Abstieg sind wir vielleicht auch ein bisschen gezwungen, diesen Weg zu gehen - aber wir gehen ihn sehr, sehr gerne. Weil wir überzeugt sind von den Jungs, die wir haben", sagte Becker über die "Jugend forsch" an der Elbe: "Aber wir wissen auch, dass sie noch Zeit brauchen und wir nichts überstürzen dürfen. Es wird nicht nur mit jungen Spielern gehen, wir brauchen auch erfahrene Spieler." Sonst ist die Euphorie auch schnell wieder verflogen.SID ks mh

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31.07.2018 / 19.50 Uhr

Anfang: "Alles dafür getan, uns gut vorzubereiten"

O-Töne 1-3, Markus Anfang, Trainer 1. FC Köln:- "Wir haben alles dafür getan, uns gut vorzubereiten."- "Alles das, was wir in der Vorbereitungsphase trainiert haben, wird jetzt auch trainiert."- zur Hitze: "Du kannst nicht wirklich viel drauf reagieren. Wir können keinen Schattenplatz daraus machen."SID tb spweitere Informationen:Die Mission des 1. FC Köln ist eindeutig: Der sofortige Wiederaufstieg in die Fußball-Bundesliga soll, nein muss, realisiert werden. "Wir sind top aufgestellt, nur in der falschen Liga", sagt Präsident Werner Spinner: "Ich gehe davon aus, dass wir das schnell reparieren und aufsteigen."Nach der schlechtesten Bundesligasaison der Vereinsgeschichte muss der FC in der 2. Bundesliga Wiedergutmachung betreiben. Der Aufstieg ist nicht nur das klare Ziel, sondern fast eine Verpflichtung. Die Fans "haben uns mit Würde absteigen lassen. Es wird nicht einfach, aber wir sind gut aufgestellt", sagte Manager Armin Veh: "Ich glaube, dass die Mannschaft stärker als in der vergangenen Saison ist."Eine Ansage, die vor allem auf einen Faktor beruht: Loyalität. Denn Vereinstreue wird in der Domstadt besonders groß geschrieben. Und von den Fans honoriert. 50.000 Anhänger kamen zur offiziellen Saisoneröffnung, die Unterstützung ist ungebrochen groß.Jonas Hector, seines Zeichens Nationalspieler und neuer Kapitän des "Effzeh", Torhüter Timo Horn, Marco Höger oder Marcel Risse werden weiterhin das FC-Trikot tragen. Die vier Spieler genießen bei Klub und Fans fast Heldenstatus - obwohl auch sie den Abstieg in der vergangenen Saison nicht verhindern konnten. "Köln ist eine einmalige Stadt, der FC ein einmaliger Verein", sagte Horn, für den nur der direkte Wiederaufstieg zählt: "Wir werden spielerisch in keiner Partie unterlegen sein."Der neue Trainer Markus Anfang soll dafür sorgen, dieses Potenzial auch regelmäßig abzurufen. "Warum sollen wir nicht sagen, wohin wir wollen? Für mich bedeutet das keinen zusätzlichen Druck", sagt der ehemalige Kieler Erfolgscoach: "Man muss sich nur bewusst machen, dass es nicht von jetzt auf gleich passiert."Anfang, 44 Jahre alt und in Köln geboren, weiß, wie es im Unterhaus funktionieren kann. In der vergangenen Spielzeit sorgte er mit Aufsteiger Holstein Kiel für Furore und scheiterte erst in der Bundesliga-Relegation am VfL Wolfsburg. In dieser Saison verfügt Anfang über ganz andere Voraussetzungen. Der Kader ist im Marktwert-Vergleich mehr als dreimal so viel wert als der Großteil der Konkurrenz, für die Tore sollen etwa Simon Terodde oder Jhon Cordoba sorgen. Außerdem kann die Mannschaft auf die volle Unterstützung der Fans vertrauen.Auch die Neuen versprechen einiges. Dem österreichischen Nationalspieler Louis Schaub wird seit Jahren eine steile Karriere vorhergesagt. Die beiden Verteidiger Benno Schmitz und Lasse Sobiech sammelten bereits Bundesliga-Erfahrung, Offensivspieler Dominick Drexler und Innenverteidiger Rafael Czichos waren Schützlinge von Anfang in Kiel.Am Samstag (13.00 Uhr/Sky) im Auswärtsspiel beim VfL Bochum will der FC die ersten drei Punkte holen. Dann zeigt sich, ob der Topfavorit auf den Aufstieg auch bereit ist für die harte Arbeit in der 2. Liga.Kölns ehemalige Torhüter-Ikone und Vizepräsident Toni Schumacher ist jedenfalls zuversichtlich. Der FC und der ebenfalls abgestiegene Hamburger SV werden am Ende vorne stehen, sagte er: "Ich habe im Urlaub einige Hamburger getroffen und mit ihnen beschlossen, dass wir uns den Rest vom Hals halten."

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31.07.2018 / 18.50 Uhr

Vierte Rückkehr nach Bremen: Pizarro zurück an der Weser

Er ist wieder da - und das nicht zum ersten Mal. Am Dienstag wurde Claudio Pizarro bei seinem neuen und alten Verein Werder Bremen vorgestellt. Für den 39 Jahre alten Peruaner ist es bereits das fünfte Engagement an der Weser. Doch arbeitsmüde ist er trotz fortgeschrittenem Alter noch lange nicht.O-Ton 1, Claudio Pizarro, Werder Bremen:"Wie motiviere ich mich? Wie immer, ganz normal. Mit dem Ball Fußball zu spielen. Das brauche ich, nicht mehr. Das ist meine Motivation."Für Pizarro schließt sich mit dem neuerlichen Wechsel ein Kreis. Vor 19 Jahren war Werder für ihn die erste Station in Europa. Nun lässt er seine Karriere bei seinem Herzensklub ausklingen.O-Ton 2, Claudio Pizarro, Werder Bremen:"Nein, ich glaube, es ist das letzte Jahr. Ich glaube. Die hintere Tür immer offen lassen."In Bremen soll der Routinier nicht nur als Backup-Stürmer fungieren. Vor allem soll er den jüngeren Spielern mit seiner Erfahrung weiterhelfen. Doch Pizarro verfolgt auch weiterhin hohe sportliche Ziele.O-Ton 3, Claudio Pizarro, Werder Bremen:"Ich versuche natürlich eine gute Saison zu machen, fit zu werden. So schnell wie möglich, ohne mich zu verletzen. Wir hoffen, dass wir die europäischen Spiele wieder erreichen."In der vergangenen Saison war Pizarro mit dem 1. FC Köln abgestiegen - und auch seine Bremer spielten zuletzt vor allem gegen den Abstieg. Wenn es nach Pizarro geht, wird seine vermeintliche Abschiedssaison deutlich erfolgreicher werden.SID tb sp

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31.07.2018 / 14.50 Uhr

Pizarro zurück in Bremen: "Das ist etwas Besonderes hier"

O-Töne 1-6 Claudio Pizarro, Werder Bremen- zu seiner Rückkehr:"Ich wollte noch weiterspielen, aber es musste einfach das richtige Angebot kommen."- zu seinen Zielen:"Wir hoffen, dass wir die europäischen Plätze erreichen können."- zu den Bremer Fans:"Das ist etwas ganz Besonderes, dass ich immer hierherkomme und die Fans mich so sehr lieben."- zu seiner Motivation:"Fußball spielen, das brauche ich. Das ist meine Motivation."- zu seiner Rückennummer 4:"zum vierten Mal hier."- zu seinem bevorstehenden Karriereende:"Ich glaube, es ist das letzte Jahr. Ich glaube. Die Hintertür immer offen lassen."SID xam ekWeitere Informationen:Bremen (SID) Ein paar Falten zeichnen sich auf der Stirn und um die Augen ab, aber schließlich ist Claudio Pizarro ja auch schon fast 40 Jahre alt. Wenn der Altmeister allerdings lächelt, sieht der Peruaner immer noch so aus wie der Lausbub mit dem Torriecher, den die Fans von Werder Bremen in ihr Herz geschlossen haben. Und jetzt haben sie ihn wieder, ihren Liebling: Pizarro kehrt für diese Saison zum vierten Mal zu Werder zurück."Bremen ist eine total charmante Stadt und ich fühle mich hier wohl, die Fans lieben mich sehr - das freut mich", sagte Pizarro am Dienstag bei seiner Vorstellung. Doch der Peruaner ist nicht nur wegen der Romantik wieder da."Ich hoffe, dass wir wieder europäische Spiele erreichen", sagte Werders Rekordtorschütze: "Wir haben eine sehr gute Mannschaft. Einige kenne ich ja bereits von früher. Ich bin mir sicher, dass wir in dieser Saison viel erreichen können." Zuletzt spielten die Grün-Weißen aber vor allem gegen den Abstieg.Den Abstieg erlebte Pizarro zuletzt beim 1. FC Köln, mit Werder, seiner alten Liebe, soll wieder alles besser werden. Und dafür will Pizarro mit vollem Einsatz sorgen. Er hat nicht mehr die Spritzigkeit von einst, aber der Angreifer ist ein Schlitzohr mit Torriecher, der weiß wie es geht. Und mit seiner Erfahrung soll Pizarro junge Angreifer wie Johannes Eggestein oder Josh Sargent dahin führen, wo er selber schon einmal war. So lautet zumindest der Plan der Klubführung."Ich mag es, den jungen Spielern zu helfen. Ich fand es selbst auch immer sehr gut, von erfahreneren Spielern Unterstützung und Tipps zu bekommen", sagte Pizarro, der erstmals 1999 das Werder-Trikot trug und 2008, 2009 sowie 2015 zurückkehrte: "Das möchte ich zurückgeben." Nach seinem Kurzeinsatz am Montag im Test gegen VVV Venlo (1:1) schrieb die Kreiszeitung Syke bereits: "Pizarro schon im Papa-Modus".Doch allein mit seiner Vaterrolle will sich Pizarro nicht zufriedengeben, er hat einfach Lust auf Fußball. "Es ist leicht, mich selbst zu motivieren. Ich brauche nur einen Ball und das Spiel. Das ist alles", sagte er. Trainer Florian Kohfeldt, übrigens vier Jahre jünger als Pizarro, wird den Altmeister aber wohl vor allem als Backup-Stürmer einsetzen.Der Trainer entscheide, sagte Pizarro, machte aber auch klar, dass er in seinem "wohl letzten" Jahr als Profi so viel spielen will wie möglich. Auch mit 39 Jahren fühle er sich "gut", vielleicht gehe es mit "der Erholung ein bisschen langsam, aber sonst ist alles wie früher".Kohfeldt freut sich über den Coup mit Pizarro. "Die anderen Spieler profitieren von ihm", sagte er. Seine neue Nummer "4" sei ein Mann für "gewisse Spielsituationen, für die letzten zehn, 15 Minuten, wenn wir Druck machen und viel im Strafraum sind." Und da fühlt sich Pizarro auch mit fast 40 immer noch am wohlsten.SID ks rd

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